Samstag, 22. Juli 2017

[Buchrezension] Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums - Sarvenaz Tash

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Leseprobe

"Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …"
Quelle

 ">>Tut mir leid<<, stoße ich hervor."

Das Cover ist soo hübsch! *o*
Allgemein die Cover aus dem Magellan Verlag sind ja wirklich immer supersüß, aber das hier besonders, finde ich.
Der Titel ist ebenso süß, auch wenn er nicht ganz soooo sehr auf den Inhalt passt, aber völlig abwegig ist der jetzt auch nicht.
Die Kapitel sind alle kurz bis mittellang; die einzelnen Kapitelüberschriften sind ebenso süß gestaltet wie das Cover.
Der Schutzumschlag ist matt und überraschend weich. Insgesamt ist das Buch wirklich hochwertig verarbeitet, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! 

Ich bin zwar kein so großer Fan von Liebesgeschichten, aber da dieses Buch auf der New Yorker ComicCon spielt, musste ich es einfach lesen. 

Direkt zu Beginn wurde ich durch den leichten, angenehmen Schreibstil schon mitgerissen. Man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen, und der Stil ist perfekt zum Ausspannen nach einem langen Tag. 

Die Figuren selber sind allesamt sympathisch, wenn auch nicht sonderlich tiefgreifend. Generell hat das Buch wenig Tiefe, es ist eher so ein leichtes Buch für zwischendurch, das nicht besonders hohe Anforderungen hat. 

Die muss es aber auch gar nicht haben, allein wegen der vielen Anspielungen auf verschiedene Fandoms lohnt es sich, das Buch zu lesen. 

Denn meiner Meinung nach geht es hierbei nicht um den wirklichen Plot - es ist halt eine Liebesgeschichte, wie man sie in vielen anderen Büchern auch findet. Nichts besonderes oder etwas, das einen überrascht. Vielmehr ist dieses Buch an alle Fangirls und Fanboys gerichtet, denn man kann sich super mit dem Protagonisten und seiner besten Freundin identifizieren. 

Wer wäre denn nicht gerne mal auf der NYCC! Oder irgendeiner anderen ComicCon. Oder generell Convention. Ich würde ja mal hinfahren (vorzugsweise die PurCon), wenn ich Geld hätte. 

Auch die Anspielungen machen, wie erwähnt, großen Spaß, wenn man sie alle versteht. Und ich bin sehr stolz darauf, sagen zu können, dass ich so gut wie alle verstanden habe! :D 

So macht das Lesen richtig Freude.


Man sollte bei diesem Buch also keine allzu tiefgreifende Liebesgeschichte erwarten. Vielmehr ist "Die (beinahe) größte Liebesgeschichte" ein Geschenk an jedes Fangirl/jeden Fanboy, das zu lesen sich definitiv lohnt!
5/5 Lesehasen.


"Sarvenaz Tash wurde in Teheran geboren, wuchs in Long Island auf und lebt heute in Brooklyn. Ihren Uniabschluss machte sie in Filmwissenschaft, und obwohl sie großen Spaß daran hatte, ständig mit einer Kamera durch die Gegend zu rennen, hat sie nebenher immer auch geschrieben. Sie liebt die Filme von John Hughes und die Musik der Sechziger."


Vielen lieben Dank an
für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars! ♥



 GLG ♥♥♥

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