Posts mit dem Label blogtour werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label blogtour werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 4. Juli 2023

Das Rote Meer - Blogtour zu "Die weiße Herrin (Wolfszeit 4)" von Bjela Schwenk

(c) Bjela Schwenk

 Hellooo 🙋🏻‍♀️

Heute bin ich bei der Blogtour zum Abschluss der „Wolfszeit“-Bücher von Bjela Schwenk an der Reihe! 😁


I
ch erzähle euch etwas über das Rote Meer. Wie auch bei den anderen Bloggerinnen könnt ihr bei mir ein weiteres Los für das Gewinnspiel bei Bjela am Ende sammeln, wenn ihr unter meinem Beitrag auf Instagram (!) die o.g. Frage beantwortet! 🕺🏻

 

Hier kommt ihr zu meiner Rezi zur "Weißen Herrin".


Nun stellt euch Folgendes vor:

„Dünen aus rotem Sand“ (S. 179), wohin ihr blicken könnt.
Brütende Hitze bei Tag, Eiseskälte bei Nacht.
Goldadler, Dromedare, sonst nur wenig Tiere.

Vereinzelt wenige fruchtbare Oasen, ansonsten trockene Dürre. Wenn ihr durch das Rote Meer reist, trefft ihr vermutlich auf die Rezihn: „Spiegelungen aus einer anderen Welt als der diesen“ (S. 225) von Menschen, die ihr kennt und die euch wichtig sind, die euch heimsuchen, verfolgen und Albträume mitten am Tag bescheren.

Schafft ihr die Reise bis zur Mitte der Wüste, findet ihr die älteste und einzige Stadt des Roten Meeres: Kerfar. „Ihre Brunnen werden von drei Quellen gespeist, die selbst am heißesten Tag des Sommers nicht versiegen.“ (S. 187) Dort gibt es Gärten mit Granatapfelbäumen und Feigen, Jasmin, und den Rosenstein, der die Stadt reich gemacht hat. Abgebaut wird er aus den Flammenden Felsen mitten in der Wüste; die Schattenseite: Der Bergbau wird von Zwangsarbeitern betrieben, teilweise noch Jugendliche, die für ein Vergehen ihrerseits büßen und dafür den schweren Stein unter der kraftvollen, heißen Sonne transportieren müssen.

Das Rote Meer wird bevölkert von den Myr, einem Matriarchat, in dem die Frauen Kriegerinnen sind und die Männer ihnen dienen. Es ist ihre „Heimat […]. Die Wüste, in der [ihre] Vormütter seit Beginn der Zeit gelebt haben. Sie hält die Seele aller Myr; ihre Knochen sind zu ihrem Sand geworden und ihr Fleisch zu den Dattelpalmen, von denen [die Myr] sich nähren.“ (S. 235).

Die Rote Wüste ist ein auf den ersten Blick unwirtliches Zuhause eines Volkes, dessen Traditionen und Werte tief in ihnen verankert sind. Lest „Wolfszeit 4: Die weiße Herrin“ von Bjela Schwenk, und lernt sie selbst kennen!
 
 

Hier noch einmal der Klappentext zum Buch:

"»Wolfszeit. Es war ein Wort, das bitter schmeckte, nach langen Nächten, nach Krankheit und Tod.«
Die drei Herrinnen haben das Königreich mit Krieg überzogen und rücken auf die Hauptstadt Ferian vor. Die einzige Hoffnung liegt in fünf Freunden, die das Unheil abzuwenden versuchen:
Die Elfe Elais und Tkemen reisen zusammen nach Gilead, in das Reich des Feindes, um einen der Sihar zu zerstören, die den Herrinnen ihre Kraft geben. Währenddessen wächst in Thea, der Anführerin der Diebesgilde, der Verdacht, dass sich ein Verräter in den eigenen Reihen befindet.
Kaya und ihre beste Freundin suchen die kriegerischen Stämme der Myr in den Tiefen der Wüste auf, um sie davon zu überzeugen, sich der Armee des Königreichs anzuschließen.
Unterdessen zieht Haku immer weiter in den eisigen Norden auf der Suche nach der Schwarzen Stadt. Doch je näher er seinem Ziel kommt, desto mehr nähert er sich auch der Weißen Herrin, deren Erinnerungen seine eigenen zu überfluten drohen …"

Dienstag, 15. Februar 2022

Sexismus in der Fantasy – Blogtour zu „Die schwarze Stadt (Wolfszeit 3)“ von Bjela Schwenk

Hello und herzlich willkommen zu meinem ersten Blogpost, der keine Rezension ist, seit Juli 2021 😅

Tut mir ja schon ein bisschen leid, vor allem weil ich selbst auch gerne Posts anderer Art lese, aber für mehr als ein paar Rezis fehlt mir einfach die Zeit. Ein Beitrag auf Instagram ist da schneller erstellt. Na ja, darum geht's hier heute aber auch gar nicht! 😁

First things first: Erst einmal möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Bjela dafür bedanken, dass ich Teil ihres Bloggerteams sein darf!

Als sie für ihre Blogtour unter anderem das Thema „Sexismus in der Fantasy“ vorgeschlagen hat, war für mich direkt klar, dass ich dazu einen Beitrag schreiben möchte – einerseits natürlich, weil es mir auch in moderner (High) Fantasy immer wieder auffällt, dass Sexismus nach wie vor ein Problem ist, andererseits aber auch, weil „Wolfszeit“ ein wunderbares Positivbeispiel ist, das neben Sexismus auch andere Themen wie Rassismus, Vorurteile und Kastendenken anspricht und problematisiert.



Dieser Blogbeitrag ist die längere Version meines Instagram-Posts, den ich wegen der vorgegebenen Zeichenanzahl leider aufs Wesentliche beschränken musste. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, für mich kein Leichtes! 😂 Umso mehr freue ich mich natürlich, wenn ihr von Instagram hierher gefunden habt. 😊