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Freitag, 6. Dezember 2013

Monatsrückblick #4 November

So hier jetzt erst mal der Monatsrückblick für November...

Das war der November:

Gelesene Bücher

Nicht viel... :(
Nur 2 Bücher mit insgesamt 739 Seiten, was pro Tag im Schnitt 24,6 Seiten macht.
Waaaah! Das ist so wenig! Dabei war ich letzten Monat soo gut... Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass wir im Moment jede Woche ´nen  Lateinvokabeltest schreiben.

   

(Mit Klick auf´s Cover gelangt ihr zur jeweiligen Rezension)


Neue Bücher

Hab ich auch nicht so viele. Nur ein RE! :D


- speechless [sprachlos] von Hannah Harrington


Lieblingsbuch im November


Ganz klar. Das war einfach der Wahnsinn. Meiner Meinung nach hat´s sogar mehr als 5 Lesehasen verdient! ;)


Flops im November

Na ja, eigentlich gar keine Flops. Das andere war ja auch nicht schlecht, das einzige, was halt ´n bisschen doof war, ist, dass das gar nicht mein Genre war. Aber da kann das Buch ja nichts für. ;)


Fazit

Lesetechnisch war der November eher ein Flop. Aber da ist die Schule schuld. Nicht ich. Nö! ;D
Na gut, einen Erfolg hatte ich doch: Ich hab "Gefährliche Liebe" durchgelesen, bevor ich im Kino war. Aber das war auch nicht besonders schwer... :D
Für diesen Monat nehme ich mir vor, endlich "Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück" weglegen zu können, und auch "Pinguine lieben nur einmal" möchte ich weg haben. Danach sind die Büchereibücher dran. 


Wie war euer Lesemonat November? Kommiiis! ♥

GLG ;***

Sonntag, 17. November 2013

[Buchrezension] Chromosom XY ungelöst: Von einem, der auszog, ein echter Kerl zu werden - Christoph Koch

Seiten: 308
Genre: Lifestyle ?
Teil einer Reihe? Nein
Verlag: blanvalet
Hier bestellen!
Leseprobe

Erster Satz:

"Als du geboren wurdest, stand ich mit deinem Vater auf dem Dach unseres Hauses und habe die Fernsehantenne aufgebaut."

Klappentext/Buchrückseite:

Darf ein Mann Feuchtigkeitscreme benutzen? Ust es schlimm, wenn er mehr Schuhe hat als seine Frau, aber keinen Fußballverein? Muss er sein Essen selbst erlegen, und verlangt die Menschheit nicht geradezu von ihm, dass er weiß, wo der Vergaser sitzt? Was macht in unserer Zeit einen Mann aus - wenn nicht Motoren, Muskeln, Mackertum?

Christoph Koch hat sich seinen Rollenbild gestellt. Er ist in den Boxring gestiegen, hat Hugh Hefner um Rat gefragt, Rinder über die Prärie getrieben, ist bei Eiseskälte durch Schlamm gerobbt. Ob er sich danach irgendwie ... männlicher fühlte?

Covergestaltung:

Man sieht Werkzeug, eine Wurst, einen Kronkorken und einen Sportwagen, eine Krawatte und ein Fußball - kurz gesagt: Man sieht auf dem Cover das, was man normalerweise mit Männern in Verbindung bringt.
Deshalb finde ich, dass es sehr gut zum Buch passt, da das Cover auch den Inhalt verkörpert.

Meine Meinung:

Zuerst einmal: Das ist ÜBERHAUPT NICHT mein Genre. Wenn ich in einen Buchladen gehe, komme ich nicht mal in die Nähe von solchen Büchern. Aber da ich das Buch nunmal von blanvalet zugeschickt bekommen habe, dachte ich mir "Nun, warum nicht?". Zumal das auch recht lustig klang.
Womit ich auch recht behalten habe: Koch erzählt auf den 308 Seiten sehr amüsant, aber auch informativ über sein Projekt, die Männlichkeit zu finden. Obwohl mich das Thema kein bisschen interessiert, hatte ich viel Spaß beim Lesen.
Zum einen hat der Autor seine Erlebnisse sehr gut geschildert, sodass man sich gut in die Situation hineinversetzen kann. Diese Schilderung hat er wirklich lebhaft transportiert und teilweise mit lustigen Sätzen kommentiert ("Buffalos sind da, wo ich herkomme, keine Büffel - sondern eine Marke für besonders hässliche Frauenschuhe" S. 186). An einigen Stellen konnte ich mich vor Lachen kaum halten. :D
Auch haben mir die "Dinge, die ein erwachsener Mann niemals tun sollte", die am Ende jedes Kapitels stehen, gefallen, da dort einige Sachen stehen, die mein Vater z. B. recht häufig macht, was mich erneut zum Lachen gebracht hat. Mein Vater ist also kein erwachsener Mann. ;D
Nein, Spaß beiseite.
Allerdings habe ich in diesem Buch über die ganzen Aufgaben, die sich Koch gestellt hat, wie z.B. den Line Dancing, eine Menge Hintergrundinformationen oder auch Statistiken erfahren. Das Buch ist also nicht nur lustig, sondern bleibt durch das Wissen, das der Leser erfährt, auch seriös und wirkt nicht albern.
Der Schreibstil des Autors ist einfach zu lesen, da er kurze, simple Sätze verwendet.
Das und der hohe Spaßfaktor lassen das Lesen nicht langweilig werden, auch nicht für jemanden, der sich eigentlich nicht für das Thema interessiert.

Fazit:

"Chromosom XY ungelöst" ist ein lustiges, aber auch informatives Buch, an dem jeder Spaß hat.
Für alle, die ebenfalls ein echter Kerl werden wollen, aber auch für diejenigen, die einfach nur ein bisschen lachen wollen.
Außerdem eignet sich das Buch gut als Weihnachtsgeschenk, nur mal so als Tipp in der Vorweihnachtszeit!! ;D
5/5 Lesehasen



Über den Autor:

© Random House / Urban Zintel
Christoph Koch hat Kommunikationswissenschaft und Soziologie studiert und arbeitet als Journalist, Buchautor und Vortragsredner. 
Er ist Mitglied der NEON-Redaktion, als freier Autor schreibt er unter anderem für brand eins, GQ, das SZ-Magazin und den Tagesspiegel.
Er lebt mit seiner Frau in Berlin, bleibt in seinem Herzen aber immer Münchner.

Quelle Text: Buch


Vielen lieben Dank an

für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars! ♥


GLG ;***

Donnerstag, 24. Oktober 2013

[Neuzugänge #12] Rezensionsexemplare

Hallo, ihr Lieben! :)

Vorhin habe ich vom Postboten unerwartet ein Paket (oder Päckchen, ist aber auch egal...) bekommen, darin waren: 3 Rezensionsexemplare von den Autoren, die am blanvalet-Stand bei der BdB-Führung auf der FBM dabei waren!
Damit hab ich gar nicht gerechnet. Obwohl Sebastian Rothfuss laut dem Brief, der dabei war, wohl gesagt hat, dass wir die Bücher zugeschickt bekommen. Aber davon hab ich nichts mitgekriegt.
Egal, hier sind sie:



 "Chromosom XY ungelöst - Von einem der auszog, ein echter Kerl zu werden" von Christoph Koch:

Darf ein Mann Feuchtigkeitscreme benutzen? Ist es schlimm, wenn er mehr Schuhe hat als seine Frau, aber keinen Fußballverein? Muss er sein Essen selbst erlegen, und verlangt die Menschheit nicht geradezu von ihm, dass er weiß, wo der Vergaser sitzt? Was macht in unserer Zeit einen Mann aus - wenn nicht Motoren, Muskeln, Mackertum? Christoph Koch hat sich seinem Rollenbild gestellt. Er ist in den Boxring gestiegen, hat Hugh Hefner um Rat gefragt, Rinder über die Prärie getrieben, ist bei Eiseskälte durch Schlamm gerobbt. Ob er sich danach irgendwie ... männlicher fühlte?

"Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück" von Angelika Schwarzhuber:

Aufs Land ziehen und heiraten! Der letzte Wille von Oma Berta hört sich für Hanna wie ein schlechter Scherz an. Zunächst will sie das Erbe erbost ausschlagen, doch ihrem Cousin Max will sie es auch nicht so einfach überlassen. Hanna beschließt: Ein Ehemann muss her, und zwar schnell. Doch die Suche nach dem geeigneten Kandidaten gestaltet sich turbulenter als sie es sich je hätte träumen lassen - und dann gibt es da noch jemanden, der Hannas Pläne unbedingt vereiteln will...


"Pinguine lieben nur einmal" von Kyra Groh:


Felicitas (nur ihre Mutter nennt sie so, ihre Freunde sagen Feli zu ihr) ist kompliziert. Ordnung findet sie überbewertet. Deshalb hat sie auch kein Bücherregal. Und sie schämt sich nicht dafür, dass sie süchtig nach dem Family-Movie am Dienstag ist, der so schön vorhersehbar ist - Happy End garantiert! Denn leider passiert es nicht oft, dass die Dinge so laufen, wie sie das gerne hätte. Lange ndachte Feli, dass es Prinzessinnen-und-Prinz-auf-weißem-Ross-Beziehungen nur im Fernsehen gibt - bis sie Janosch vor die Füße fällt ... Und so fangen doch die großen Liebesgeschichten an oder etwa nicht?

Ist zwar alles nicht so mein Genre, aber die hören sich doch ganz lustig an. Mal gucken! ;)

Danke an blanvalet dafür! ;)

Kennt ihr die Bücher? Wenn ja, was sagt ihr dazu?

LG ;***