Autor: Nina Blazon
Verlag: cbt
Seiten: 479
Genre: Fantasy
Preis bei Amazon.de:
Gebundene Ausgabe: 18,95€
Taschenbuch: 8,99€Kindle Edition: 7,99€Audiobook: 16,99€Hörbuch-Download: 16,95€ (Gekürzte Version)
Klappentext/Buchrückseite:
Seine Haut roch nach Wald und Winter.
Nach Moosen und Farn,
und ein wenig auch nach Schnee.
Es war ein Duft, der sie schwindlig
machte und verwirrte.
Jade und Faun - die Geschichte einer unmöglichen Liebe
in einer Stadt am Rande der Zeit.
Darum geht´s:
Jade lebt ständig in Angst. Vor
den Jägern, den Wächtern und den Echos. Doch als sie eines Tages wieder
auf der Flucht ist, rettet sie einem Echo unwillkürlich das Leben, kurz
nachdem direkt vor ihren Augen ein anderes erschossen wird.
Seit dem Tag ändert sich zu diesen Lebewesen ihre Einstellung. Auch wird ihr mit jedem Tag klarer, dass sie Freiheit möchte.
Einfach
fliehen, weg vom Krieg, weg von der ständigen Angst und vor allem weg
von der Lady, die mit eiskalten Mitteln über die Stadt herrscht.
Als
Jade von einem Besuch bei ihrem besten Freund Martyn nach Hause
zurückkehrt, leben in dem Hotel ihres Vaters Nordländer, die von der
Lady bestellt wurden.
Ein Nordländer, Faun, hat es Jade besonders
angetan. Warum, weiß sie nicht, da er ziemlich fies zu ihr war. Trotzdem
kann sie ihn nicht vergessen, und Faun scheint es genau so zu gehen,
denn eines Nachts küsst er sie. Von da an treffen sie sich jede Nacht,
tagsüber jedoch müssen sie sich meiden, denn sie sind Feinde - Jade
steht auf der Seite der Rebellen, die ihre Freiheit bis auf den Tod
erkämpfen würden, Faun auf der Seite der Lady.
Kann ihre Beziehung standhalten?
Meine Meinung:
Ich habe von "Faunblut" nur positive Dinge gehört und muss sagen, dass ich all diese Dinge nur bestätigen kann!
Nina
Blazon hat einen fantastischen Schreibstil, der die Gefühle, die
Fantasy, die Atmosphäre, einfach alles unglaublich gut transportiert.
Mit
Jade hat sie eine tolle Protagonistin erschaffen, mit der man super
mitfühlen kann. Auch konnte ich ihre Schritte gut nachvollziehen. Aber
nicht nur Jade, sondern auch Faun, Martyn, ihr Vater Jakub, ihre
Freundin Lilinn und die Jägerin Moira sind starke Persönlichkeiten, die
sich stark voneinander unterscheiden. Auch gibt es Personen wie Ben,
oder Cal, die zwar nicht so stark beschrieben sind, aber trotzdem im
Gedächtnis bleiben, da sie sehr sympathisch herüberkommen. Somit hat
Blazon einen großen "Persönlichkeitenreichtum" erschaffen, der
Abwechslung bietet. Trotzdem behält man leicht den Überblick, da sie nur
die wichtigsten Personen in den Vordergrund gerückt hat.
Auch hat sie einen leicht zu verfolgenden, fesselnden Schreibstil, der durch einfache Sprache flüssig wird.
Die
Spannung hat die Autorin immer wieder hochgepusht, was dann am Ende
durch ein großes Finale natürlich noch einmal getoppt wurde.
Fazit:
"Faunblut" ist einfach pure Fantasy, gemischt mit unglaublich starken Gefühlen und auch ein wenig Action und Brutalität.
Ein Buch, das man gelesen haben muss!
Du suchst etwas Bestimmtes?
Dienstag, 26. Februar 2013
Dienstag, 19. Februar 2013
[Buchrezension - Lesechallenge] Winterwelt - Nicole Stoye
Autor: Nicole Stoye
Verlag: Nicole Stoye (?)
Seiten: 420
Genre: Fantasy
Preis bei Amazon.de:Taschenbuch: 12,95€
Kindle Edition: 0,99€
Klappentext/Buchrückseite:Wenn jene sich von einem fernhalten, den sie lieben und spitze Ohren anderen Angst machen, wenn man daheim eine Fremde und die eigene Heimat einem nicht vertraut ist, wenn Schmetterlinge flüstern und Schneeengel zum Tanz auffordern, dann verschwimmen die Grenzen zwischen dieser und jener Welt und du bist mittendrin...
Als Arrow mitten in der Nacht von ihrem Vater geweckt wird und er sie auffordert, mit ihm zusammen in den verbotenen Wald zu gehen, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Sobald sich jedoch vor ihren Augen der Eingang zum Paradies öffnet, kommt sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Denn die Geschichten von der anderen Welt und ihren Bewohnern, über die es strengstens untersagt war, zu reden, sind alle wahr. Aufregend ist die neue Umgebung.
Doch sehr bald schon muss Arrow lernen, dass es neben der Wärme auch Kälte gibt, und dass der Winter noch unbarmherziger sein kann, wenn man eines Morgens aufwacht und plötzlich nicht mehr weiß, wer man ist.
Darum geht´s:
Es ist nicht sehr leicht den Inhalt des Buches zusammenzufassen, da es doch über sehr viele Handlungsstränge verfügt.
Da oben das Wesentliche schon genannt ist schreibe ich hier nicht noch einmal alles auf, da es, wie gesagt, sonst zu viel werden würde.
Meine Meinung:
Ich habe viel Tolles über das Buch gelesen, also habe ich auch dementsprechend viel erwartet. Allerdings muss ich sagen, dass ich doch ein wenig enttäuscht wurde.
Zum Einen fehlt bei der Geschichte der Höhepunkt. Es gibt zwar immer wieder spannende Passagen, aber das große Highlight fehlt, und diese Passagen fesseln auch nicht besonders.
Außerdem wird man auf allen 420 Seiten mit Informationen vollgepumpt, was irgendwann einfach zu viel wurde. Es gibt dort unzählige Fabelwesen, von denen ich hinterher gar nicht mehr wusste, was oder wer jetzt was ist. Des Weiteren erlebt die Protagonistin manchmal sehr viel (ich meine wirklich seeeehr viel) und dann wieder wenig und auch Uninteressantes, beides über die gleiche Zeitspanne. Das macht es sehr anstregend den sowieso kaum vorhandenen "Roten Faden" nicht zu verlieren.
Auch Stoyes Schreibstil ist verwirrend; der Großteil des Buches ist in einer etwas mittelalterlichen Sprache geschrieben, hin und wieder allerdings kommen Wörter wie "Teenager", was dann nicht so ganz da hinein passt.
Trotzdem finde ich den Rahmen, also die Grundidee, an sich schön, da "Winterwelt" wirklich pure Fantasy ist.
Fazit:
Da das Buch sehr anstrengend zu verfolgen ist, würde ich es nicht weiterempfehlen. Auch verspüre ich nicht wirklich das Verlangen, den zweiten Teil zu lesen.
Trotzdem gibt es zwei Punkte, weil ich die Idee an sich ganz nett finde.
Verlag: Nicole Stoye (?)
Seiten: 420
Genre: Fantasy
Preis bei Amazon.de:Taschenbuch: 12,95€
Kindle Edition: 0,99€
Klappentext/Buchrückseite:Wenn jene sich von einem fernhalten, den sie lieben und spitze Ohren anderen Angst machen, wenn man daheim eine Fremde und die eigene Heimat einem nicht vertraut ist, wenn Schmetterlinge flüstern und Schneeengel zum Tanz auffordern, dann verschwimmen die Grenzen zwischen dieser und jener Welt und du bist mittendrin...
Als Arrow mitten in der Nacht von ihrem Vater geweckt wird und er sie auffordert, mit ihm zusammen in den verbotenen Wald zu gehen, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Sobald sich jedoch vor ihren Augen der Eingang zum Paradies öffnet, kommt sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Denn die Geschichten von der anderen Welt und ihren Bewohnern, über die es strengstens untersagt war, zu reden, sind alle wahr. Aufregend ist die neue Umgebung.
Doch sehr bald schon muss Arrow lernen, dass es neben der Wärme auch Kälte gibt, und dass der Winter noch unbarmherziger sein kann, wenn man eines Morgens aufwacht und plötzlich nicht mehr weiß, wer man ist.
Darum geht´s:
Es ist nicht sehr leicht den Inhalt des Buches zusammenzufassen, da es doch über sehr viele Handlungsstränge verfügt.
Da oben das Wesentliche schon genannt ist schreibe ich hier nicht noch einmal alles auf, da es, wie gesagt, sonst zu viel werden würde.
Meine Meinung:
Ich habe viel Tolles über das Buch gelesen, also habe ich auch dementsprechend viel erwartet. Allerdings muss ich sagen, dass ich doch ein wenig enttäuscht wurde.
Zum Einen fehlt bei der Geschichte der Höhepunkt. Es gibt zwar immer wieder spannende Passagen, aber das große Highlight fehlt, und diese Passagen fesseln auch nicht besonders.
Außerdem wird man auf allen 420 Seiten mit Informationen vollgepumpt, was irgendwann einfach zu viel wurde. Es gibt dort unzählige Fabelwesen, von denen ich hinterher gar nicht mehr wusste, was oder wer jetzt was ist. Des Weiteren erlebt die Protagonistin manchmal sehr viel (ich meine wirklich seeeehr viel) und dann wieder wenig und auch Uninteressantes, beides über die gleiche Zeitspanne. Das macht es sehr anstregend den sowieso kaum vorhandenen "Roten Faden" nicht zu verlieren.
Auch Stoyes Schreibstil ist verwirrend; der Großteil des Buches ist in einer etwas mittelalterlichen Sprache geschrieben, hin und wieder allerdings kommen Wörter wie "Teenager", was dann nicht so ganz da hinein passt.
Trotzdem finde ich den Rahmen, also die Grundidee, an sich schön, da "Winterwelt" wirklich pure Fantasy ist.
Fazit:
Da das Buch sehr anstrengend zu verfolgen ist, würde ich es nicht weiterempfehlen. Auch verspüre ich nicht wirklich das Verlangen, den zweiten Teil zu lesen.
Trotzdem gibt es zwei Punkte, weil ich die Idee an sich ganz nett finde.
Samstag, 2. Februar 2013
[Buchrezension] Lügenherz - Beatrix Gurian
Autor: Beatrix Gurian
Verlag: Arena
Seiten: 267
Genre: Thriller
Preis bei Amazon.de:Taschenbuch: 9,99€Kindle Edition: 9,99€
Klappentext/Buchrückseite:
Mila taucht völlig unerwartet in Allys Leben auf. Sie ist die Freundin, nach der Ally sich immer gesehnt hat. Als Mila sie bittet, ihr bei der Umsetzung eines Racheplans zu helfen, zögert Ally nicht lange. Schließlich handelt es sich dabei um Landgraf - einen ihrer Lehrer, den sie noch nie leiden konnte. Als Mila aber jedes Maß aus den Augen verliert, will Ally ihre Freundin stoppen. Doch die hat mit ihren Lügen scheinbar alle eingewickelt - und für Ally beginnt ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Darum geht´s:
Als Ally erfährt, was ihr Lehrer ihrer Freundin angetan hat, schmiedet sie gemeinsam mit Mila einen Racheplan. Zuerst scheint alles so zu laufen, wie es geplant ist, doch dann geht eine Sache schief. Daraufhin dreht Mila völlig durch, und alles läuft aus dem Ruder.
Sobald Ally erfährt, was Mila vor hat, gerät sie in heller Panik, und versucht, dies zu verhindern. Es scheint alles aussichtslos. Wird Ally es trotzdem schaffen, Menschenleben zu retten?
Meine Meinung:
Als ich die Buchrückseite gelesen hab, bin ich neugierig geworden, es hat sich für mich ziemlich spannend angehört.
Doch nach den ersten hundert Seiten dachte ich: "Ach, soo toll ist das ja auch wieder nicht..."
Obwohl die Autorin einen leicht zu lesenden Schreibstil hat, bin ich doch eher stockend voran gekommen.
Dann allerdings wurde es schon ein wenig interessanter. Es wurde verdeutlicht, wie labil Mila geistig ist, und das so stark, dass es schon fast angsteinflößend war. Außerdem beweist Ally, dass sie eben nicht nur das naive Mädchen mit den vielen Phobien ist.
Toll fand ich, dass immer abwechselnd aus der Sicht von Ally und dann wieder von Mila geschrieben wurde, so bekommt man einen Einblick in die stark unterschiedliche Denk- und Sichtweise der jeweiligen Person, was so einige Fragen geklärt hat.
Trotzdem war es doch alles ziemlich verwirrend, weil man jetzt nicht wusste, ob Mila die Wahrheit sagt, oder lügt, das trat selbst aus ihren Gedanken nicht hervor. Somit hatte ich bis zum Ende immer noch viele offene Fragen, und auch einige Verständnisprobleme, die dann aber alle geklärt wurden.
Die Spannungskurve bleibt während der Handlungen immer relativ weit unten, so dass das Buch nicht besonders fesselnd war, erst am Ende kam dann ein etwas packenderer Höhepunkt.
Fazit:
Für Psycho-Fans ein tolles Buch, erst Recht wegen Mila, deren Verhalten mir manchmal den letzten Nerv geraubt hat.
Allerdings lässt sich "Lügenherz" meiner Meinung nach zu leicht aus der Hand legen, da einfach sehr viel uninteressantes drumherum passiert ist.
Verlag: Arena
Seiten: 267
Genre: Thriller
Preis bei Amazon.de:Taschenbuch: 9,99€Kindle Edition: 9,99€
Klappentext/Buchrückseite:
Mila taucht völlig unerwartet in Allys Leben auf. Sie ist die Freundin, nach der Ally sich immer gesehnt hat. Als Mila sie bittet, ihr bei der Umsetzung eines Racheplans zu helfen, zögert Ally nicht lange. Schließlich handelt es sich dabei um Landgraf - einen ihrer Lehrer, den sie noch nie leiden konnte. Als Mila aber jedes Maß aus den Augen verliert, will Ally ihre Freundin stoppen. Doch die hat mit ihren Lügen scheinbar alle eingewickelt - und für Ally beginnt ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Darum geht´s:
Als Ally erfährt, was ihr Lehrer ihrer Freundin angetan hat, schmiedet sie gemeinsam mit Mila einen Racheplan. Zuerst scheint alles so zu laufen, wie es geplant ist, doch dann geht eine Sache schief. Daraufhin dreht Mila völlig durch, und alles läuft aus dem Ruder.
Sobald Ally erfährt, was Mila vor hat, gerät sie in heller Panik, und versucht, dies zu verhindern. Es scheint alles aussichtslos. Wird Ally es trotzdem schaffen, Menschenleben zu retten?
Meine Meinung:
Als ich die Buchrückseite gelesen hab, bin ich neugierig geworden, es hat sich für mich ziemlich spannend angehört.
Doch nach den ersten hundert Seiten dachte ich: "Ach, soo toll ist das ja auch wieder nicht..."
Obwohl die Autorin einen leicht zu lesenden Schreibstil hat, bin ich doch eher stockend voran gekommen.
Dann allerdings wurde es schon ein wenig interessanter. Es wurde verdeutlicht, wie labil Mila geistig ist, und das so stark, dass es schon fast angsteinflößend war. Außerdem beweist Ally, dass sie eben nicht nur das naive Mädchen mit den vielen Phobien ist.
Toll fand ich, dass immer abwechselnd aus der Sicht von Ally und dann wieder von Mila geschrieben wurde, so bekommt man einen Einblick in die stark unterschiedliche Denk- und Sichtweise der jeweiligen Person, was so einige Fragen geklärt hat.
Trotzdem war es doch alles ziemlich verwirrend, weil man jetzt nicht wusste, ob Mila die Wahrheit sagt, oder lügt, das trat selbst aus ihren Gedanken nicht hervor. Somit hatte ich bis zum Ende immer noch viele offene Fragen, und auch einige Verständnisprobleme, die dann aber alle geklärt wurden.
Die Spannungskurve bleibt während der Handlungen immer relativ weit unten, so dass das Buch nicht besonders fesselnd war, erst am Ende kam dann ein etwas packenderer Höhepunkt.
Fazit:
Für Psycho-Fans ein tolles Buch, erst Recht wegen Mila, deren Verhalten mir manchmal den letzten Nerv geraubt hat.
Allerdings lässt sich "Lügenherz" meiner Meinung nach zu leicht aus der Hand legen, da einfach sehr viel uninteressantes drumherum passiert ist.
Mittwoch, 30. Januar 2013
[Buchrezension] Die Dämonenfängerin - Jana Oliver
Originaltitel: The Demon Trappers: ForsakenAutor: Jana Oliver
Verlag: FJB Fischer SchatzinselSeiten: 536 (gebundene Ausgabe - ohne Danksagung)
Genre: Fantasy
Preis bei Amazon.de:
Gebundene Ausgabe: 16,95€
Taschenbuch: 9,99€
Kindle Edition: 9,99€
Audiobook: 19,99€
Hörbuch-Download: 24,95€
Klappentext/Buchrückseite:
Im Jahr 2018 sieht Luzifer die Gelegenheit gekommen, gegenüber der himmlischen Konkurrenz Boden gutzumachen, und erhöht die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten, auch in Atlanta. Glücklicherweise werden die Menschen von Dämonenfängern beschützt, deren Job es ist, mit dieser Plage aufzuräumen. Riley ist unterwegs, um die Bürger vor Höllenbrut ersten Grades zu beschützen. Business as usual für eine Dämonenfängerazubi. Aber als ein mächtiger Geo-Dämon Rileys Routineautrag in einer Bibliothek zunichte macht, ihr Leben und ihre Art zu leben bedroht, erkennt sie, dass sie womöglich mitten in einen Kampf zwischen Himmel und Höllle geraten ist.
Darum geht´s:
Riley hat es nicht leicht: Vor einigen Jahren starb ihre Mutter und kurze Zeit später ist die Eigentumswohnung ihrer Eltern abgebrannt. Jetzt sitzen ihr Dad und sie auf einem Haufen Schulden, noch dazu in der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte Atlantas. Glücklicherweise sind beide im Dämonenfängergeschäft, sie allerdings noch als Lehrling, sehr gefragt, sodass sie gerade noch über die Runden kommen.
Allerdings machen es ihr viele Zunftmitglieder noch schwerer: Da sie die erste weibliche Fängerin ist, sind viele gegen ihre Ausbildung, da kommt es ihnen gerade recht, als Riley einen vermeintlichen Routineauftrag in einer Unibibliothek vermasselt.
Besonders einer der Meister, Harper, hat etwas gegen die Blackthornes.
Später gehen Paul Blackthorne, Rileys Dad, und Denver Beck, ein Lehrling Pauls, der von allen nur Den oder Beck genannt wird, in die sogenannte Dämonenhochburg, um zwei Dämon zu fangen, den einen versuchen die beiden Männer schon lange, zu fangen. Beinahe gelingt es ihnen sogar, aber dann schaffen es die Dämonen zu entkommen. Dabei wird Paul von dem Geo-Dämon, der Riley den Bibliothekseinsatz erschwert hat, getötet.
Von dem Tag an geht alles bergab für Riley, sie muss bis zum nächsten Vollmond am Grab ihres Vaters Totenwache halten, damit kein Totengräber, auch Nekromant genannt, Rileys Dad wiederbelebt und versklavt. Das alles strapaziert nur noch mehr ihre Nerven, die auf Grund des Todes ihres Vaters und die Geldnot, die damit entstanden ist, ohnehin schon gereizt sind. Nach einigen Tagen stürzt sie sich aus reiner Verzweiflung in die Dämonenhochburg, um ein paar Dämonen einzufangen, dabei wird sie schwer verletzt. Schafft sie es diese Verletzung zu überleben? Wenn ja, wie wird es dann weitergehen? Würde sie es schaffen, ihren Vater weiterhin zu beschützen? Würde sie ihre Ausbildung bei Harper, ihrem neuen Meister, bewältigen?
Meine Meinung:
Ich hatte ja ziemlich viel von dem Buch erwartet, da meine Freundin das auch noch hochgepriesen hatte, und gesagt hat, es sei echt verdammt gut.
Tja, und ich wurde kein bisschen enttäuscht!
In jedem der insgesamt 39 Kapitel ist ein kleiner Höhepunkt, gekrönt von einem großen "Showdown" am Ende. Das hat bewirkt, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Ich hab´s sogar mit in die Schule genommen, obwohl meine Tasche schon ziemlich schwer war, und das so ein "Schinken" ist. Ich wollte einfach jede freie Minute lesen.
Insgesamt hat die Autorin eine ziemlich traurige Atmosphäre verschafft, da die Menschen in dem Buch auf Grund der starken Wirtschaftskrise, die dort herrscht, fast schon wieder wie im Mittelalter leben, da bekommt man schon Angst, dass das auch in echt passieren könnte, so weit sind wir ja eigentlich nicht mehr davon entfernt.
Aber auch wegen des Schicksals, das die Protagonistin trifft, hätte ich an einigen Stellen beinahe angefangen, zu flennen, nicht zuletzt, weil ihre Gefühle super transportiert wurden.
Nichtsdestotrotz gab es hin und wieder auch Stellen, bei denen ich herzlich lachen musste, und die auch sehr schön waren, z.B., wo Riley mit Simon zusammen war. Es ist also keineswegs ein deprimierendes Buch.
Fesselnd trifft es da schon viel eher, da es, wie schon bereits gesagt, kein bisschen an Spannung fehlt, die Handlungen nicht einmal ansatzweise vorhersehbar sind, und auch die Personen eine starke Wandlung durchmachen, ganz besonders Riley, die von einem mehr oder weniger normalen Teenager nach dem Tod ihres Vaters zu einer teilweise sehr ernsten Person wird.
Auch sonst kann man der Geschichte gut folgen, da alle Fragen im Laufe der Geschichte geklärt werden, und die Autorin auch einen leicht zu folgenden, flüssigen Schreibstil hat.
Des Weiteren ist es auch mal ganz Interessant und mit Sicherheit mal eine Abwechslung, ein Buch über Dämonen zu lesen, da diese ja recht schwer zu finden sind, neben dem ganzen Vampirkram. (Nicht, dass ich den nicht mögen würde
)
Fazit:
Ein tolles Buch, für jeden, der gerne mal abschaltet. Auch Nicht-Fantasyfans sollten es mal probieren, lohnt sich auf alle Fälle!!!
"Die Dämonenfängerin: Aller Anfang ist Hölle" zählt auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern, und ich werde so schnell wie möglich auch alle anderen Teile lesen.
Verlag: FJB Fischer SchatzinselSeiten: 536 (gebundene Ausgabe - ohne Danksagung)
Genre: Fantasy
Preis bei Amazon.de:
Gebundene Ausgabe: 16,95€
Taschenbuch: 9,99€
Kindle Edition: 9,99€
Audiobook: 19,99€
Hörbuch-Download: 24,95€
Klappentext/Buchrückseite:
Im Jahr 2018 sieht Luzifer die Gelegenheit gekommen, gegenüber der himmlischen Konkurrenz Boden gutzumachen, und erhöht die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten, auch in Atlanta. Glücklicherweise werden die Menschen von Dämonenfängern beschützt, deren Job es ist, mit dieser Plage aufzuräumen. Riley ist unterwegs, um die Bürger vor Höllenbrut ersten Grades zu beschützen. Business as usual für eine Dämonenfängerazubi. Aber als ein mächtiger Geo-Dämon Rileys Routineautrag in einer Bibliothek zunichte macht, ihr Leben und ihre Art zu leben bedroht, erkennt sie, dass sie womöglich mitten in einen Kampf zwischen Himmel und Höllle geraten ist.
Darum geht´s:
Riley hat es nicht leicht: Vor einigen Jahren starb ihre Mutter und kurze Zeit später ist die Eigentumswohnung ihrer Eltern abgebrannt. Jetzt sitzen ihr Dad und sie auf einem Haufen Schulden, noch dazu in der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte Atlantas. Glücklicherweise sind beide im Dämonenfängergeschäft, sie allerdings noch als Lehrling, sehr gefragt, sodass sie gerade noch über die Runden kommen.
Allerdings machen es ihr viele Zunftmitglieder noch schwerer: Da sie die erste weibliche Fängerin ist, sind viele gegen ihre Ausbildung, da kommt es ihnen gerade recht, als Riley einen vermeintlichen Routineauftrag in einer Unibibliothek vermasselt.
Besonders einer der Meister, Harper, hat etwas gegen die Blackthornes.
Später gehen Paul Blackthorne, Rileys Dad, und Denver Beck, ein Lehrling Pauls, der von allen nur Den oder Beck genannt wird, in die sogenannte Dämonenhochburg, um zwei Dämon zu fangen, den einen versuchen die beiden Männer schon lange, zu fangen. Beinahe gelingt es ihnen sogar, aber dann schaffen es die Dämonen zu entkommen. Dabei wird Paul von dem Geo-Dämon, der Riley den Bibliothekseinsatz erschwert hat, getötet.
Von dem Tag an geht alles bergab für Riley, sie muss bis zum nächsten Vollmond am Grab ihres Vaters Totenwache halten, damit kein Totengräber, auch Nekromant genannt, Rileys Dad wiederbelebt und versklavt. Das alles strapaziert nur noch mehr ihre Nerven, die auf Grund des Todes ihres Vaters und die Geldnot, die damit entstanden ist, ohnehin schon gereizt sind. Nach einigen Tagen stürzt sie sich aus reiner Verzweiflung in die Dämonenhochburg, um ein paar Dämonen einzufangen, dabei wird sie schwer verletzt. Schafft sie es diese Verletzung zu überleben? Wenn ja, wie wird es dann weitergehen? Würde sie es schaffen, ihren Vater weiterhin zu beschützen? Würde sie ihre Ausbildung bei Harper, ihrem neuen Meister, bewältigen?
Meine Meinung:
Ich hatte ja ziemlich viel von dem Buch erwartet, da meine Freundin das auch noch hochgepriesen hatte, und gesagt hat, es sei echt verdammt gut.
Tja, und ich wurde kein bisschen enttäuscht!
In jedem der insgesamt 39 Kapitel ist ein kleiner Höhepunkt, gekrönt von einem großen "Showdown" am Ende. Das hat bewirkt, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Ich hab´s sogar mit in die Schule genommen, obwohl meine Tasche schon ziemlich schwer war, und das so ein "Schinken" ist. Ich wollte einfach jede freie Minute lesen.
Insgesamt hat die Autorin eine ziemlich traurige Atmosphäre verschafft, da die Menschen in dem Buch auf Grund der starken Wirtschaftskrise, die dort herrscht, fast schon wieder wie im Mittelalter leben, da bekommt man schon Angst, dass das auch in echt passieren könnte, so weit sind wir ja eigentlich nicht mehr davon entfernt.
Aber auch wegen des Schicksals, das die Protagonistin trifft, hätte ich an einigen Stellen beinahe angefangen, zu flennen, nicht zuletzt, weil ihre Gefühle super transportiert wurden.
Nichtsdestotrotz gab es hin und wieder auch Stellen, bei denen ich herzlich lachen musste, und die auch sehr schön waren, z.B., wo Riley mit Simon zusammen war. Es ist also keineswegs ein deprimierendes Buch.
Fesselnd trifft es da schon viel eher, da es, wie schon bereits gesagt, kein bisschen an Spannung fehlt, die Handlungen nicht einmal ansatzweise vorhersehbar sind, und auch die Personen eine starke Wandlung durchmachen, ganz besonders Riley, die von einem mehr oder weniger normalen Teenager nach dem Tod ihres Vaters zu einer teilweise sehr ernsten Person wird.
Auch sonst kann man der Geschichte gut folgen, da alle Fragen im Laufe der Geschichte geklärt werden, und die Autorin auch einen leicht zu folgenden, flüssigen Schreibstil hat.
Des Weiteren ist es auch mal ganz Interessant und mit Sicherheit mal eine Abwechslung, ein Buch über Dämonen zu lesen, da diese ja recht schwer zu finden sind, neben dem ganzen Vampirkram. (Nicht, dass ich den nicht mögen würde
Fazit:
Ein tolles Buch, für jeden, der gerne mal abschaltet. Auch Nicht-Fantasyfans sollten es mal probieren, lohnt sich auf alle Fälle!!!
"Die Dämonenfängerin: Aller Anfang ist Hölle" zählt auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern, und ich werde so schnell wie möglich auch alle anderen Teile lesen.
Sonntag, 27. Januar 2013
[Buchrezension] Isola - Isabel Abedi
Autor: Isabel Abedi
Verlag: ArenaSeiten: 321 (gebundene Ausgabe - ohne Danksagung)
Genre: Thriller (Jugendbuch)
Preis bei Amazon.de:
Gebundene Ausgabe: ab 10,90€
Taschenbuch: 7,99€
Kindle Edition: 9,99€
Audiobook: 24,95€
Klappentext/Buchrückseite:
Sie sind zu zwölft und sie haben das große Los gezogen. Drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro - als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch nicht nur für die siebzehnjährige Vera, die ganz eigene Gründe hat, auf der Insel zu sein, wird das paradiesische Idyll zu einem schillernden Gefängnis. Was verbirgt der melancholische Solo, der Veras Gefühle auf ganz ungewöhnliche Weise berührt? Wer ist die hübsche Moon, die sanfte Pearl, der provozierende Joker, wer sind sie alle in Wirklichkeit? Ein jeder von ihnen kommt der Wahrheit näher, als der exzentrische Regisseur die Jugendlichen mit einem Spiel überrumpelt, auf das niemand vorbereitet ist. Ein Spiel, das bald tödlicher Ernst wird.
Isola - eine fesselnde Liebesgeschichte, ein atemberaubender Thriller und ein psychologisches Kammerspiel der Extraklasse.
Darum geht´s:
Als die Jugendlichen auf der Insel ankommen, ist bei fast allen die Stimmung angespannt, allerdings lockert sie sich nach und nach.
Doch als sie sich alle soweit entspannt haben, wie es bei ständiger Beobachtung nur möglich ist, entdecken sie die Regeln eines seltsamen Spiels, das bei den meisten auf große Skepsis stößt. Dennoch machen sie alle mit, da sie keine andere Wahl haben.
Nach einigen Tagen gehen die Jugendlichen in einer Höhle feiern, doch die ausgelassene Stimmung hält nicht lang an; das Licht und die Musik gehen plötzlich aus, und alle bekommen Panik. Dennoch schaffen es fünf, der mittlerweile nur noch sieben Darsteller, aus der Höhle hinaus zu kommen. Aber wo sind die anderen beiden?
Die fünf ziehen los und suchen die ganze Insel ab, finden allerdings nur einen: Er liegt tot in einer Bucht.
Von da an läuft das ganze Inselprojekt aus dem Ruder, und der Regisseur, der den Jugendlichen am Anfang versprochen hat, dass er in solch einer Situation eingreifen werde, lässt sich nicht blicken.
Meine Meinung:
Auf den ersten hundert Seiten ist nicht wirklich viel passiert, doch dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Isabel Abedi hat eine Atmosphäre verschafft, die bewirkt hat, dass ich mich gefühlt habe, als sei ich selber die Protagonistin.
Außerdem haben sich die Figuren, die mir sogar fast alle sympathisch waren, in dem Buch sehr stark entwickelt, jede einzelne ihrer Handlung war sehr überraschend. Generell ließ sich nichts aus "Isola" leicht vorhersehen, da die Autorin sehr viele Wendungen hineingebracht hat.
Auch toll fand ich, dass sie immer wieder Einwürfe des "Beobachters" beschrieben hat, da man so auch weiß, was sich dieser über das Verhalten der Inselbewohner denkt.
Des Weiteren auffällig war, dass man gemerkt hat, das die Geschichte wirklich eine Erzählung der Protagonistin ist, da sie hin und wieder die Aktionen kommentiert. Auch das fand ich mal eine Abwechslung, so etwas kommt ja nicht allzu häufig vor.
Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen, weil Isabel Abedi eine relativ leichte Sprache verwendet hat.
Fazit:
Ein spannendes Buch, das man gelesen haben muss, wenn man auf kleine "Psychospielchen" steht. ;D
Ich werde jetzt auch so bald wie möglich die anderen Bücher von Isabel Abedi lesen.
Verlag: ArenaSeiten: 321 (gebundene Ausgabe - ohne Danksagung)
Genre: Thriller (Jugendbuch)
Preis bei Amazon.de:
Gebundene Ausgabe: ab 10,90€
Taschenbuch: 7,99€
Kindle Edition: 9,99€
Audiobook: 24,95€
Klappentext/Buchrückseite:
Sie sind zu zwölft und sie haben das große Los gezogen. Drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro - als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch nicht nur für die siebzehnjährige Vera, die ganz eigene Gründe hat, auf der Insel zu sein, wird das paradiesische Idyll zu einem schillernden Gefängnis. Was verbirgt der melancholische Solo, der Veras Gefühle auf ganz ungewöhnliche Weise berührt? Wer ist die hübsche Moon, die sanfte Pearl, der provozierende Joker, wer sind sie alle in Wirklichkeit? Ein jeder von ihnen kommt der Wahrheit näher, als der exzentrische Regisseur die Jugendlichen mit einem Spiel überrumpelt, auf das niemand vorbereitet ist. Ein Spiel, das bald tödlicher Ernst wird.
Isola - eine fesselnde Liebesgeschichte, ein atemberaubender Thriller und ein psychologisches Kammerspiel der Extraklasse.
Darum geht´s:
Als die Jugendlichen auf der Insel ankommen, ist bei fast allen die Stimmung angespannt, allerdings lockert sie sich nach und nach.
Doch als sie sich alle soweit entspannt haben, wie es bei ständiger Beobachtung nur möglich ist, entdecken sie die Regeln eines seltsamen Spiels, das bei den meisten auf große Skepsis stößt. Dennoch machen sie alle mit, da sie keine andere Wahl haben.
Nach einigen Tagen gehen die Jugendlichen in einer Höhle feiern, doch die ausgelassene Stimmung hält nicht lang an; das Licht und die Musik gehen plötzlich aus, und alle bekommen Panik. Dennoch schaffen es fünf, der mittlerweile nur noch sieben Darsteller, aus der Höhle hinaus zu kommen. Aber wo sind die anderen beiden?
Die fünf ziehen los und suchen die ganze Insel ab, finden allerdings nur einen: Er liegt tot in einer Bucht.
Von da an läuft das ganze Inselprojekt aus dem Ruder, und der Regisseur, der den Jugendlichen am Anfang versprochen hat, dass er in solch einer Situation eingreifen werde, lässt sich nicht blicken.
Meine Meinung:
Auf den ersten hundert Seiten ist nicht wirklich viel passiert, doch dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Isabel Abedi hat eine Atmosphäre verschafft, die bewirkt hat, dass ich mich gefühlt habe, als sei ich selber die Protagonistin.
Außerdem haben sich die Figuren, die mir sogar fast alle sympathisch waren, in dem Buch sehr stark entwickelt, jede einzelne ihrer Handlung war sehr überraschend. Generell ließ sich nichts aus "Isola" leicht vorhersehen, da die Autorin sehr viele Wendungen hineingebracht hat.
Auch toll fand ich, dass sie immer wieder Einwürfe des "Beobachters" beschrieben hat, da man so auch weiß, was sich dieser über das Verhalten der Inselbewohner denkt.
Des Weiteren auffällig war, dass man gemerkt hat, das die Geschichte wirklich eine Erzählung der Protagonistin ist, da sie hin und wieder die Aktionen kommentiert. Auch das fand ich mal eine Abwechslung, so etwas kommt ja nicht allzu häufig vor.
Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen, weil Isabel Abedi eine relativ leichte Sprache verwendet hat.
Fazit:
Ein spannendes Buch, das man gelesen haben muss, wenn man auf kleine "Psychospielchen" steht. ;D
Ich werde jetzt auch so bald wie möglich die anderen Bücher von Isabel Abedi lesen.
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